So funktioniert Artenschutz

Sand-Gipskraut (c) Barbara Knickmann

Rispen-Blauweiderich (c) Barbara Knickmann

Praktisches Arbeiten: In vitro-Kultur (c) Rudolf Hromniak

Pflanzen-Klon im Nährgewebe
So funktioniert Artenschutz
ganzjährig (ab Mai 2026)
Führung (1h) | 14-18+ Jahre
Der Botanische Garten betreut zahlreiche seltene und gefährdete Arten. Bei der Führung werden heimische Arten und die Aktivitäten zu ihrem Schutz vorgestellt. Auch exotische Orchideen und gefährdete Arten anderer Erdteile werden präsentiert. Anhand der Beispiele werden Gefährdungsursachen und Erhaltungsmaßnahmen diskutiert.
Workshop (3h) | 15-18+ Jahre
Zu Beginn des Workshops beschäftigen sich die Teilnehmer*innen mit ausgewählten Arten und stehen vor der Frage: welche Art würde ich schützen? Im Anschluss lernen sie bei einer Führung verschiedene gefährdete Arten kennen und erfahren, welche Gefährdungsursachen es gibt und welche Erhaltungsmaßnahmen der Botanische Garten im Rahmen von Artenschutzprojekten umsetzt.
Nach der Gartenrunde folgt die praktische Arbeit: Die Teilnehmer*innen lernen eine der neueren Methoden im Artenschutz kennen, indem sie eine In-vitro-Kultur anfertigen, bei der Pflanzen als "Klone" in einem künstlichen Nährmedium vermehrt werden. Diese Klone können dann mitgenommen und in der Schule/zuhause weiter beobachtet werden (siehe unten).
Zum Abschluss werden die Erhaltungsmaßnahmen wiederholt und die Teilnehmer*innen erörtern, welche der Maßnahmen für ihre eingangs gewählte Art am besten geeignet sind
ZUR NACHBEREITUNG IN DER SCHULE:
Auswertung In-vitro-Kultur
Preise:
1stündige Führung: € 45,-
3stündiger Workshop: € 105,-
+ Bei diesem Workshop fällt zusätzlich ein Materialbeitrag von 15 € pro Gruppe an
Zurück zur Themenauswahl
